Kräuter
30 von 32 Artikeln
Symbolfotos. Naturprodukt: Form, Farbe und Größe können abweichen.
| Artikel/Beschreibung | Herk | ME | Preis € | Menge |
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| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 0,95 | ||
| DE | Bund | 1,20 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| IL | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| IL | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| IT | Bund | 0,95 | ||
| DE | Bund | 0,95 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Bund | 0,95 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| CN | Stück | 1,10 | ||
| DE | Bund | 1,10 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| IT | Topf | 7,80 | ||
| IT | Topf | 3,80 | ||
| IT | Topf | 3,80 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| DE | Topf | 3,80 | ||
| IT | Topf | 3,80 |
Frisches Bohnenkraut verströmt ein pfeffrig-würziges Aroma mit Anklängen von Thymian. Die schmalen, dunkelgrünen Blättchen dieses Bunds sind ein klassisches Gewürzkraut für Bohnengerichte, Eintöpfe und deftige Speisen, da es deren Geschmack abrundet und als "Bohnengewürz" bekannt ist. Auch zu Zucchini, Linsen oder in Marinaden passt Bohnenkraut hervorragend. Es enthält ätherische Öle, die nicht nur für den würzigen Geschmack sorgen, sondern auch förderlich für die Verdauung sein können. Tipp: Bohnenkraut erst gegen Ende der Kochzeit zugeben, um das volle Aroma zu erhalten.
Frischer Dill kommt als duftender Bund mit einem feinen, federartigen Grün. Sein Aroma ist aromatisch-frisch mit einer süß-würzigen Note, unverzichtbar für Fischgerichte (z.B. Lachs), Gurkensalat, Dillsoße oder zum Einlegen von Gurken. Dillspitzen verleihen Speisen eine sommerliche Frische und harmonieren gut mit Zitrone und Sahne. Das Kraut enthält ätherische Öle wie Carvon und Vitamin C. Tipp: Dill erst zum Schluss dem heißen Gericht zufügen, da längeres Mitkochen das feine Aroma vermindert.
Gurkendill ist eine spezielle Dill-Variante, oft mit Blütenständen, die besonders zum Einlegen von Gurken und Gemüse genutzt wird. Der Bund enthält neben den feinen Dillispitzen auch reifere Dolden mit Samen, die ein kräftiges, würziges Aroma abgeben. Ideal für Gewürzgurken, Sauerkonserven oder kräftige Suppen, verleiht Gurkendill einen intensiven, klassischen "Einmach"-Geschmack. Wie normaler Dill enthält auch Gurkendill ätherische Öle und Duftstoffe wie Carvon, die das Aroma prägen. Tipp: Beim Einlegen ganze Dolden mit in das Glas geben – sie geben Aroma ab und sehen dekorativ aus.
Estragon ist ein feines, langblättriges Kraut mit aromatischem, leicht anis- bis lakritzartigem Geschmack. Im Bund behalten die schmalen, grünen Blätter ihre Frische und Intensität, ideal für französische Küche: z.B. Sauce Béarnaise, Kräuteressig oder Geflügelgerichte. Auch in Salaten und Marinaden setzt Estragon elegante würzige Akzente. Das Kraut liefert neben ätherischen Ölen auch Antioxidantien und Vitamin A. Tipp: Frischen Estragon nicht mitkochen, sondern gegen Ende der Garzeit zugeben oder roh verwenden, um das feine Aroma zu erhalten.
Kerbel ist ein zartes Kraut mit gefiederten Blättern und mildem Aroma, das an Petersilie mit einer feinen Anisnote erinnert. Er passt zu Suppen, Saucen, Salaten und Grüner Soße. Erst gegen Ende der Garzeit zugeben und den Bund kühl sowie leicht feucht lagern.
Frischer Koriander wird im Bund mit Wurzeln oder Stielen angeboten und ist ein unabkömmliches Kraut in der asiatischen, lateinamerikanischen und orientalischen Küche. Seine grob gesägten grünen Blätter haben ein intensives, zitronig-würziges Aroma, das Speisen wie Currys, Salsa, Pho-Suppen oder Couscous einen authentischen Geschmack verleiht. Koriandergrün wird meist roh oder am Ende der Garzeit zugegeben, um das volle Aroma zu erhalten. Es enthält Vitamin C, Vitamin K und antioxidative Inhaltsstoffe. Tipp: Koriander nicht mit Petersilie verwechseln – obwohl ähnlich im Aussehen, ist das Aroma deutlich unterschiedlicher.
Liebstöckel, oft Maggikraut genannt, kommt als kräftiger Bund mit großen, grünen, gefiederten Blättern. Sein intensives Aroma erinnert an Sellerie oder die Würze von Suppenwürze (daher der Name Maggikraut) und verleiht Eintöpfen, Suppen und Schmorgerichten eine herzhafte Note. Bereits kleine Mengen Liebstöckel reichen aus, um Speisen aromatisch abzurunden. Das Kraut enthält ätherische Öle und viel Vitamin C. Tipp: Frische Liebstöckelblätter können gehackt eingefroren werden, um das Aroma für den Winter zu konservieren.
Frische Lorbeerblätter verleihen Speisen ein kräftiges, würzig-herbes Aroma. Im Bund werden mehrere dunkelgrüne, glänzende Blätter des Lorbeerstrauchs geliefert, die intensiver duften als getrocknete. Lorbeer wird klassisch beim Kochen von Suppen, Eintöpfen, Saucen oder beim Einlegen von Gemüse mitgekocht und vor dem Verzehr entfernt. Die Blätter enthalten aromatische ätherische Öle wie Cineol. Tipp: Frische Blätter können zum Trocknen ausgelegt werden, um einen Vorrat zu haben – getrocknet sind sie länger haltbar, aber zu Beginn der Erntezeit sind frische besonders aromatisch.
Majoran ist ein enger Verwandter des Oreganos und kommt als Bund mit zarten, graugrünen Blättchen. Er duftet warm-würzig mit leicht süßer Note und ist aus der mitteleuropäischen Küche nicht wegzudenken – zum Beispiel für Wurstwaren (etwa Thüringer Bratwurst), Kartoffelgerichte, Pilzpfannen oder Gänsebraten. Majoran entfaltet sein Aroma am besten getrocknet oder zum Ende der Kochzeit hinzugefügt. Er enthält ätherische Öle wie Thymol und Carvacrol. Tipp: Beim Kochen frischen Majoran erst kurz vor Garende zugeben oder zum Garnieren verwenden, um das volle Aroma zu erhalten.
Frischer Oregano im Bund bringt mediterranes Flair in die Küche. Die kleinen, ovalen Blätter verströmen einen intensiven, würzig-herben Duft, bekannt aus der italienischen Küche (Pizza, Pasta). Er passt zu Tomatensoßen, gegrilltem Gemüse, Fleisch und vielem mehr. Oregano ist sehr aromatisch und reich an ätherischen Ölen wie Thymol; frisch verwendet hat er ein etwas milderes Aroma als getrocknet. Tipp: Frische Zweige kann man mitkochen, sollte sie aber vor dem Servieren entfernen, da sie holzig sind – oder die Blättchen vorab abstreifen.
Glatte Petersilie besitzt ein kräftiges, würzig-frisches Aroma. Fein gehackt passt sie zu Suppen, Saucen, Salaten, Kartoffelgerichten und Pesto; für das beste Aroma erst gegen Ende der Garzeit zugeben. Den Bund kühl lagern und die Stiele feucht halten.
Krause Petersilie kommt im Bund mit dicht gekrausten, leuchtend grünen Blättern. Sie hat ein mildwürziges Aroma und dient häufig als dekorative Garnitur, bringt aber auch frische Würze in Gerichte wie Suppen, Kartoffeln oder Saucen. Durch die krausen Blätter haftet sie gut an Speisen, was sie ideal für Toppings macht. Wie glatte Petersilie ist sie reich an Vitamin C und K sowie Eisen. Tipp: Vor dem Hacken die Petersilie waschen und trockenschütteln; die krausen Blätter lassen sich am besten mit einem scharfen Messer fein wiegen.
Frische Pfefferminze bietet im Bund ein Bouquet aus grünen, zackigen Blättern mit intensivem Menthol-Duft. Ihr Geschmack ist kühlend und erfrischend – ideal für Tee, Sommergetränke wie Mojitos, Desserts oder orientalische Gerichte (z.B. Taboulé). Pfefferminze wirkt durch das Menthol belebend und unterstützt ein frisches Mundgefühl. Die Blätter enthalten ätherisches Pfefferminzöl und Vitamin A. Tipp: Für Pfefferminztee die Blätter nur kurz ziehen lassen (5-7 Minuten), damit das Aroma angenehm bleibt und nicht zu bitter wird.
Frischer Rosmarin wird als Bund mit harzig-duftenden, immergrünen Nadeln geliefert. Sein intensives, kampferartig-würziges Aroma ist typisch für mediterrane Gerichte: ofengeschmortes Gemüse, Lamm, Geflügel, Kartoffeln oder Focaccia. Rosmarinzweige können mitgegart werden und geben dabei ihr kräftiges Aroma und ätherische Öle ab; man entfernt die Zweige vor dem Verzehr oder nutzt abgerebelte Nadeln. Rosmarin enthält Antioxidantien und ätherische Öle wie Rosmarinöl. Tipp: Ein Zweig Rosmarin im Olivenölfläschchen verleiht dem Öl über Zeit ein feines Aroma.
Frischer Salbei kommt im Bund mit samtigen, grau-grünen Blättern, die einen kräftigen, aromatisch-herben Duft verströmen. Das mediterrane Küchenkraut wird vor allem in italienischen Gerichten wie Saltimbocca oder zu Gnocchi in Butter genutzt; auch als Salbeitee ist es beliebt. Schon ein paar Blätter genügen, um Speisen ein intensiv würziges, leicht bitteres Aroma zu geben. Salbei enthält ätherische Öle (Thujon, Cineol) und Gerbstoffe. Tipp: Beim Braten von Salbeiblättern in Butter werden sie knusprig und milder im Geschmack – ideal als Topping.
Sauerampfer ist ein Wildkraut mit länglichen, grünen Blättern, die im Bund frisch angeboten werden. Sein Geschmack ist spritzig-sauer durch den Gehalt an Oxalsäure, ähnlich einer milden Zitrone, und bringt Frische in Salate, grüne Soßen, Suppen (z.B. französische Sorrel Soup) oder als Püree zu Fisch. Die jungen Blätter sind zart und besonders aromatisch. Sauerampfer liefert Vitamin C und Eisen. Tipp: Beim Kochen verliert Sauerampfer etwas von seiner leuchtend grünen Farbe – für kräftiges Grün am besten kurz vor dem Servieren hinzufügen.
Frischer Schnittlauch wird als Bund mit vielen hohlen, röhrchenförmigen Halmen geliefert. Er hat einen milden, zwiebelartigen Geschmack und gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern – klassisch über Quark, auf Butterbrot, in Salaten, Suppen oder Rührei. Schnittlauch wird meist in Röllchen geschnitten und möglichst roh verwendet, um das Aroma und das Vitamin C zu erhalten. Neben Vitamin C enthält er auch Kalium. Tipp: Zum Schneiden eine Schere verwenden und den Schnittlauch erst kurz vor dem Servieren über die Speise geben, damit das Aroma voll zur Geltung kommt.
Thymian besitzt kleine Blätter und ein kräftiges, würzig-herbes Aroma. Er passt zu Tomatengerichten, Marinaden, Eintöpfen, Ofengemüse und mediterranen Kräutermischungen. Die Zweige können mitgaren und vor dem Servieren entfernt werden.
Frisches Zitronengras besteht aus langen, blassgrünen Stängeln mit intensivem Zitronenaroma. In der südostasiatischen Küche ist es ein unverzichtbares Gewürz für Currys, Suppen (z.B. Tom Yum) und Marinaden. Die harten äußeren Blätter werden entfernt, das zarte Innere zerstoßen oder in Stücke geschnitten mitgekocht und vor dem Verzehr entnommen, um ein frisches Zitrusaroma zu verleihen. Zitronengras ist reich an ätherischen Ölen wie Citral, die für den zitronigen Duft verantwortlich sind. Tipp: Die unteren, dicken Enden der Stängel lassen sich nach dem Schälen fein hacken und ggf. einfrieren, um sie länger haltbar zu machen.
Zitronenmelisse, auch Melisse genannt, wird im Bund mit ihren herzförmigen, grünen Blättern angeboten. Schon beim Anreiben der Blätter verströmt sie einen angenehmen, zitronig-frischen Duft. Geschmacklich mild und lieblich, passt Zitronenmelisse hervorragend in Kräutertees, sommerliche Limonaden, Desserts oder als frische Garnitur zu Obstsalat. Das Kraut enthält ätherische Öle (Citronellal, Geraniol) und wurde wegen seiner beruhigenden Wirkung geschätzt. Tipp: Melisse am besten roh oder erst am Ende der Zubereitung hinzufügen, da längere Hitze das feine Zitronenaroma zerstört.
Basilikum im Topf ist eine beliebte Küchenpflanze mit großen, aromatischen Blättern. Die Pflanze verströmt einen intensiven mediterranen Duft; frische Blätter können fortlaufend geerntet werden, um Gerichten wie Pasta, Salaten oder Pesto das typische italienische Aroma zu verleihen. Basilikum braucht einen hellen, warmen Standort und regelmäßiges Gießen (ohne Staunässe). Die Blätter sind reich an ätherischen Ölen und Vitamin K. Tipp: Regelmäßig die Triebspitzen ernten, damit die Pflanze buschig weiterwächst und nicht vorzeitig blüht.
Rotes Basilikum im Topf ist eine Basilikum-Sorte mit auffällig violett-roten Blättern, die jedem Kräutergarten einen Farbakzent verleiht. Sein Geschmack ist dem grünen Basilikum ähnlich würzig, teilweise etwas milder, und die farbigen Blätter sehen als Garnitur auf Speisen besonders dekorativ aus. Ob für aromatische Öl-Auszüge, im Salat oder klassisch zu Tomate-Mozzarella – rotes Basilikum ist vielseitig verwendbar. Auch diese Basilikum-Pflanze mag viel Licht und Wärme und enthält aromatische ätherische Öle. Tipp: Regelmäßig die Spitzen ernten und Blüten entfernen, um das Blattwachstum anzuregen und den intensiven Geschmack zu erhalten.
Thai-Basilikum im Topf (Thaibasilikum) ist ein asiatisches Basilikum mit schmaleren, spitzeren Blättern und lilafarbenen Stängeln. Sein Aroma unterscheidet sich vom italienischen Basilikum: es ist würzig-süß mit Anis- und Lakritznoten, ideal für die thai- und vietnamesische Küche (z.B. für Currys, Pho oder Sommerrollen). Die Pflanze gedeiht an warmen, hellen Standorten und liefert fortwährend frische Blätter für die Ernte. Thai-Basilikum enthält ätherische Öle und Antioxidantien. Tipp: Nicht zu stark austrocknen lassen – regelmäßig gießen; die Blätter möglichst frisch nach Bedarf ernten, da getrocknetes Thai-Basilikum viel Aroma verliert.
Koriander im Topf erlaubt es, die charakteristisch aromatischen Blätter des Korianders frisch zu ernten. Die Pflanze hat gefiederte Blätter mit intensivem Duft – ein Muss für Gerichte wie Currys, Guacamole, asiatische Salate oder Chutneys. Im Topf gezogen sollte Koriander gleichmäßig feucht gehalten und an einem hellen Platz kultiviert werden; er wächst rasch, blüht allerdings auch schnell. Die frischen Blätter sind reich an Vitamin C und verleihen Speisen eine authentische, würzig-zitrusartige Note. Tipp: Koriander möglichst jung verwenden; setzt er Blüten an, verringert sich das Blattwachstum – alternativ die Koriandersamen (Kugelgewürz) reifen lassen und als Gewürz nutzen.
Lorbeer im Topf ist ein immergrüner Gewürzstrauch mit aromatischen, dunkelgrünen Blättern. Die Blätter können Suppen, Eintöpfe, Saucen und Marinaden mitwürzen und werden vor dem Servieren entfernt. Die Pflanze hell stellen, mäßig gießen und vor starkem Frost schützen.
Minze im Topf (z.B. Grüne Minze) liefert ganzjährig frische, duftende Blätter für Tee, Cocktails oder zum Kochen. Die Pflanze ist kräftig und wuchert gerne, mit grünen gezackten Blättern, die ein kühles, erfrischendes Aroma mit einer milden Süße bieten – ideal für Mojito, Minzsoße zu Lamm oder orientalischen Taboulé-Salat. Minze bevorzugt einen halbschattigen Standort und stets leicht feuchten Boden. Sie ist mehrjährig und winterhart, treibt im Frühling immer wieder neu aus. Tipp: Damit Minze im Topf nicht verholzt, im Herbst zurückschneiden; zum Überwintern kann man sie draußen lassen, nur starkes Durchfrieren des Topfes vermeiden.
Pfefferminze im Topf vereint intensives Mentholaroma mit der Frische einer lebenden Pflanze. Die dunkelgrünen, leicht behaarten Blätter können nach Bedarf geerntet werden, um Tee aufzubrühen, Desserts zu garnieren oder sommerliche Getränke zu verfeinern. Pfefferminze wächst buschig, liebt halbschattige, feuchte Standorte und breitet sich gerne aus. Als mehrjährige Pflanze treibt sie jedes Jahr erneut aus und liefert Vitamin A und Menthol als natürliche Inhaltsstoffe. Tipp: Zur Eindämmung wuchernder Wurzeln die Pfefferminze im Topf belassen oder in einer Wurzelsperre im Garten eingraben; regelmäßig stutzen fördert neue, zarte Triebe.
Glatte Petersilie im Topf ermöglicht eine kontinuierliche Ernte des beliebten Krauts direkt von der Fensterbank oder Terrasse. Die Pflanze entwickelt immer wieder frische, glatte Blätter mit kräftigem, würzigem Aroma, ideal für Suppen, Salate, Pesto oder als Garnitur. Petersilie bevorzugt halbschattige Standorte und gleichmäßig feuchte Erde. Die Blätter sind reich an Vitamin C, K und Eisen. Tipp: Ältere, äußere Stängel zuerst ernten und junges Zentrum wachsen lassen; im Winter drinnen weiter kultivieren, da Petersilie zweijährig ist (im zweiten Jahr blüht und verholzt sie).
Krause Petersilie im Topf ist mit ihren dicht gekrausten, grünen Blättern nicht nur dekorativ, sondern auch eine stets verfügbare Würze. Die Pflanze wächst buschig nach und liefert laufend frische Blätter für Suppen, Eintöpfe, Kartoffelgerichte oder als essbare Dekoration auf dem Teller. Sie stellt ähnliche Ansprüche wie die glatte Petersilie – Halbschatten und gleichmäßige Feuchte – und ist zweijährig. Auch diese Petersilie enthält Vitamin C, K und Eisen. Tipp: Im ersten Jahr kräftig ernten, bevor sie im zweiten Jahr blüht; bei Topfkultur im Winter vor starkem Frost schützen oder ins Haus holen.
Rosmarin im Topf liefert frisches mediterranes Flair auf Balkon und Terrasse. Der immergrüne Halbstrauch mit nadelartigen, harzig duftenden Blättern kann ganzjährig geerntet werden, um Fleischgerichte, Ofenkartoffeln, Focaccia oder Grillgemüse zu verfeinern. Rosmarin liebt sonnige, eher trockene Standorte und ist bedingt winterhart (in milden Regionen oder mit Schutz). Die Blätter enthalten ätherische Öle wie Rosmarinöl und Antioxidantien. Tipp: Im Topf sollte Rosmarin im Winter etwas geschützt stehen (z.B. an einer Hauswand); im Frühjahr fördert ein Rückschnitt einen dichten Neuaustrieb.