Pilze
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Symbolfotos. Naturprodukt: Form, Farbe und Größe können abweichen.
| Artikel/Beschreibung | Herk | ME | Preis € | Menge |
|---|---|---|---|---|
| DE | 100g | 1,20 | ||
| PL | kg | 7,80 | ||
| PL | kg | 6,80 | ||
| PL | kg | 8,80 | ||
| DE | 100g | 2,90 | ||
| PL | 100g | 2,80 | ||
| PL | Korb | 19,50 | ||
| DE | 100g | 2,40 |
Austernpilze sind muschelförmige, hellgrau bis bräunliche Pilze mit weichem Hut und kurzem seitlichem Stiel. Ihr Fleisch ist fest und saftig, mit mildem, leicht nussigem Aroma und einer zarten Pilznote. In der Küche sind Austernpilze vielseitig einsetzbar: Sie schmecken hervorragend angebraten als Beilage, in Pfannengerichten, im Risotto oder paniert als vegane "Schnitzel". Aufgrund ihrer fleischigen Konsistenz sind sie auch ein beliebter Fleischersatz in vegetarischen Gerichten. Austernpilze sind fettarm, liefern pflanzliches Eiweiß, B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium. Tipp: Zum Säubern nur trocken abreiben oder vorsichtig abbürsten, da sie Wasser aufsaugen; im Kühlschrank nur kurz lagerfähig, daher am besten frisch verwenden.
Braune Champignons (auch als Aroma- oder Nuss-Champignons bekannt) sind eine Variante des klassischen Kulturpilzes mit bräunlicher Kappe. Sie haben ein etwas intensiveres, nussiges Aroma und festeres Fleisch als die weißen Champignons. Ihr Geschmack ist mild und leicht nussig, ihr Fleisch fest und saftig. Champignons können roh genossen werden (z.B. in Salaten als feine Scheiben) oder gegart: gebraten, gegrillt, gefüllt oder in Saucen und Suppen. Sie passen zu fast allem – ob als Beilage zu Fleisch, in vegetarischen Pfannengerichten, auf Pizza oder in Rahmsauce. Champignons sind kalorienarm, liefern jedoch Eiweiß, B-Vitamine (vor allem Biotin und Niacin) und Mineralstoffe wie Kalium. Hinweis: Pilze nicht zu nass reinigen, besser mit Pinsel oder Papier abreiben, und im Kühlschrank maximal einige Tage aufbewahren.
Weiße Champignons sind die bekanntesten Speisepilze mit runder, cremeweißer Kappe und mildem, angenehmem Pilzaroma. Ihr Geschmack ist mild und leicht nussig, ihr Fleisch fest und saftig. Champignons können roh genossen werden (z.B. in Salaten als feine Scheiben) oder gegart: gebraten, gegrillt, gefüllt oder in Saucen und Suppen. Sie passen zu fast allem – ob als Beilage zu Fleisch, in vegetarischen Pfannengerichten, auf Pizza oder in Rahmsauce. Champignons sind kalorienarm, liefern jedoch Eiweiß, B-Vitamine (vor allem Biotin und Niacin) und Mineralstoffe wie Kalium. Hinweis: Pilze nicht zu nass reinigen, besser mit Pinsel oder Papier abreiben, und im Kühlschrank maximal einige Tage aufbewahren.
Riesen-Champignons sind besonders groß gewachsene weiße Champignons mit breitem Hut. Sie sind mild im Geschmack und haben festes Fleisch, perfekt zum Füllen oder Überbacken als vegetarische Alternative. Neben dem Füllen eignen sie sich auch im Ganzen gegrillt oder in Scheiben gebraten. Diese Champignons sind wie ihre kleineren Verwandten kalorienarm und liefern Eiweiß, B-Vitamine und Mineralstoffe. Hinweis: Beim Zubereiten den entnommenen Stiel klein hacken und mit der Füllung vermengen, so geht nichts verloren. Frisch verarbeiten, da größere Pilze schneller an Qualität verlieren.
Kräuterseitlinge sind edle Zuchtpilze mit hellem, festem Stiel und einem kleinen bräunlichen Hut. Ihr Aroma ist dezent pilzig mit einer leicht nussigen Note, und die Textur ist bemerkenswert fest und fleischig, ähnlich wie bei Steinpilzen. In der Küche sind Kräuterseitlinge vielseitig einsetzbar: Sie bleiben beim Braten oder Grillen bissfest und nehmen Gewürze gut auf. Man kann sie längs in Scheiben schneiden und kross braten (sie bekommen fast eine Jakobsmuschel-ähnliche Konsistenz), schmoren oder in Suppen und Saucen geben. Kräuterseitlinge enthalten wenig Fett, dafür aber Eiweiß und sind eine gute Quelle für B-Vitamine und Kalium. Tipp: Den Pilz der Länge nach schneiden, um die schöne Maserung zu zeigen, und in Butter mit etwas Knoblauch braten – so entfaltet sich das volle Aroma.
Pfifferlinge sind kleine, goldgelbe Wildpilze mit trichterförmigem Hut und fruchtig-würzigem Duft. Sie haben festes, leicht pfeffrig schmeckendes Fleisch und sind sehr beliebt in der Küche. Mittelgroße Pfifferlinge bieten ein gutes Verhältnis von Aroma zu Biss – sie eignen sich ideal zum Braten, für Saucen und Eintöpfe. Man kann sie klassisch mit Speck und Zwiebeln anbraten, zu Semmelknödeln servieren oder in einer Rahmsuppe genießen. Pfifferlinge sind fettarm, enthalten aber Eiweiß, Ballaststoffe sowie Mineralstoffe wie Kalium und etwas Eisen. Hinweis: Pfifferlinge immer ausreichend garen und gründlich putzen (ohne sie zu wässern), damit kein Sand im Gericht knirscht.
Pfifferlinge sind kleine, goldgelbe Wildpilze mit trichterförmigem Hut und fruchtig-würzigem Duft. Mittelgroße Pfifferlinge, wie sie hier in der Kiste angeboten werden, sind vielseitig einsetzbar: Sie können in Butter gebraten, zu Pasta, in Risotto oder klassisch in Rahmsoße zubereitet werden. Sie besitzen ein festes Fleisch und ein pikant-fruchtiges Aroma. Pfifferlinge sind kalorienarm, liefern aber pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Kalium sowie Provitamin A. Hinweis: Die Pilze vorsichtig putzen (nicht einweichen) und zügig verbrauchen. In der Kiste gelagerte Pfifferlinge sollten kühl und luftig stehen, damit sie nicht schwitzen und weich werden.
Shiitake-Pilze sind braune, flachhütige Pilze aus Asien mit elastischem Stiel, die nach dem Champignon die meistkultivierten Speisepilze der Welt sind. Sie haben ein kräftiges, herzhaftes Aroma mit ausgeprägter Umami-Note und ein zartes, schmackhaftes Fleisch. Shiitake werden vor allem in der asiatischen Küche verwendet: in Wokgerichten, Suppen (z.B. Miso-Suppe), gebraten als Beilage oder auch getrocknet zum Aromatisieren von Brühen. Sie sind kalorienarm und enthalten hochwertige Inhaltsstoffe wie Eritadenine, B-Vitamine und Vitamin D (vor allem in getrocknetem Zustand), zudem sind sie für ihre potenziell immunstärkenden Eigenschaften bekannt. Tipp: Vor der Zubereitung die harten Stiele entfernen (können z.B. für Brühe mitgekocht werden) und die Hüte kreuzweise einritzen, damit sie gleichmäßig garen. Nicht zu stark würzen, um das feine Eigenaroma zu bewahren.